Das sind wir!

Mein Name ist Dipl.Fachwirt Siegmund Appl, MSc.

 

Ich bin Eigentümer des Unternehmens wasserbüro und Jahrgang 1966. Nach der HAK-Matura wechselte ich sehr bald in den Verkauf von technischen Produkten und Dienstleistungen. Dieser Weg führte mich im März 1999 ins Wasserfach. Begonnen hat alles mit Wasserprodukten im Rahmen des Franchise-Systems Mensch & Wasser, das sich im Oktober 2002 vom Markt verabschiedet hat. Mein größtes Einzelprojekt war damals die Komplettumrüstung der Volksoper Wien auf folgende Wassersparprodukte:

  • elektronische Armaturen intern,
  • elektronische Armaturen im öffentlichen Bereich,
  • Wasserspar-Komfort-Duschköpfe intern,
  • Amortisationszeit trotz 2 großer Baustellen nur sensationelle ca. 4,5 Jahre (bei Wasser-, Kanal- und Energiepreisen 2002!).

Seit der Auflösung des Franchisesystems arbeiten wir, einige ehemalige Franchisenehmer und ich, sowohl mit den gleichen als auch ergänzenden Wassersparprodukten weiter. Die Methode des Trinkwasser-Contracting ist ein Weg, der zur Optimierung des Trinkwasserverbrauches in Sanitärbereichen öffentlicher Bäder der MA44 (Magistrat Wien, Wiener Bäder, Umsetzung als Sublieferant der Siemens) ebenso eingesetzt wird wie auch zur budgetlosen (!) Optimierung von Betriebskosten mit Garantie in Beherbergungsbetrieben. Seit 1999 wurden im Team viele 1000 elektronische, sensorgesteuerte Armaturen in Beherbergungsbetrieben aller Art (4*-Hotel, Jugendgästehaus, Studentenheim, Kulturunternehmen, Gastronomie, Industrie) eingesetzt. Das macht unser Team zum erfahrendsten Anwender und Anbieter dieser Spezialarmaturen.

 

Mikrobiologie im Trinkwasser

 

Im Jahr 2000 bin ich erstmals mit Legionellen und damit Mikrobiologie im Wasser in Berührung gekommen. Ich blicke und denke stets über den eigenen Tellerrand hin.

 

Sachverständiger für Trinkwasserhygiene

 

Daher absolvierte ich im Juni 2008 erfolgreich den Zertifizierungslehrgang für Trinkwasserhygiene nach VDI 6023 und ÖNorm B 5019 am Austrian Standards Institute (vormals Österreichisches Normungsinstitut) bei Frau Dr. Sommer und Herrn Mag. Trifonoff. Daher darf ich mich laut ABGB als "Sachverständiger" für Trinkwasserhygiene bezeichnen.

 

Wenn Sie nachhaltige und vor allem auch ganzheitliche Lösungen für dieses sehr spezielle Thema suchen, gebe ich gerne Tipps und Kontakte weiter.

 

Ultrafiltration - die Wasseraufbereitungstechnologie des 21. Jahrhunderts

 

Über Mikrobiologie und Legionellen war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mit der Wasser-Aufbereitungsmethode "Ultrafiltration" in Berührung kam. In der Zeit zwischen 2005 und 2013 bin ich in dieses sehr spannende Thema im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem OÖ Unternehmen Sansystems Bioline GesmbH aus Vorchdorf auch fachlich tiefer eingetaucht. 

 

Ich freue mich, dass mittlerweile in der Ukraine durch meine Mithilfe im Rahmen eines Hilfsprojektes über 30tausend Kinder mikrobiologisch den EU-Standards entsprechendes Trinkwasser zur Verfügung haben.

 

Alle inzwischen 33 Anlagen stehen unter Kontrolle der (auch im Vergleich zu Österreich sehr genauen und strengen) öffentlichen Begutachtungsstellen. (Stand Frühjahr 2014)

 

Ich lade Sie persönlich ein, ebenfalls dieses Projekt zu unterstützen. Durch die äußerst engagierte Arbeit des Projektleiters Dr. Christoph Otto konnte das Leben von vielen Kindern positiv verändert werden.

 

Aufgrund des Konkurses von Sansystems im Frühjahr 2013 als Folge von finanziellen Altlasten aus der reinen Handels- und der späteren Entwicklungsphase wird seit 1.1.2013 Ultrafiltration durch das wasserbüro in Zusammenarbeit mit einem österreichischen Hersteller angeboten, der die Herstellerfahrung von Sansystems Bioline weiterführt.

 

Die Vorteile dieser halbautomatischen Ultrafiltrationsanlagen sind klar:

  • einfache und dennoch ausgeklügelte Technik
  • robust gegenüber stärksten Niederschlägen mit
  • hoher Partikelbelastung.

Niedrige Betriebskosten für Strom und Wartung und höchste Anlagenverfügbarkeit machen hier den Unterschied.

 

Natürliche und nachhaltige Wasser-Revitalisierung, Wasserbelebung, Wasserveredelung

 

Das grenzwertige Thema Wasserrevitalisierung/Wasserbelebung betrachte ich sehr bodenständig. In den Jahren 2003 bis 2005 war ich im Rahmen der Zusammenarbeit mit und für einen Wiener Hersteller eines Systems zur Wasserbelebung auf Basis von Ayurveda-Ölen damit professionell befasst. Dabei habe ich den Markt und unterschiedliche Systeme der Wasserbelebung als auch von Heimwasseraufbereitungen (auf Basis RO bzw. reverse osmosis bzw. sogenannte "Molekularfiltrationsgeräte") intensiv kennengelernt.

 

AWT - Gesundes Trinkwasser trotz Elektrosmog - einzigartig natürlich und dauerhaft

Zwischen 2007 und heute wurde eine rein natürliche und zu 100 % wartungsfreie Lösung zur Wasserveredelung über 650mal in Unternehmen der Systemgastronomie zur vollsten Zufriedenheit eingesetzt. Damit wird erreicht, dass das Wasser wieder Quellwassercharakter hat. Das wiederum wirkt sich sehr positiv auf die Bioverfügbarkeit von Trinkwasser als auch auf den Geschmack von Wasser sowie Getränken, die mit Leitungswasser zubereitet werden, aus. Als wesentliche Zusatzkomponente ist es mit dieser Lösung möglich, erstmals dauerhaft und nachhaltig die heute leider vorhandene Belastung des Trinkwassers mit Elektrosmog auszugleichen.

 

Das AWT-Gerät zur natürlichen Revitalisierung bzw. Veredelung von (Trink-)Wasser kann auch über die Homepage www.wassertechnologien.at online bestellt und bezahlt werden.

 

Selektive Schadstoffentfernung - Heimwasseraufbereitung

 

Viele Menschen werden von Verkäufern mit dem angeblich so schlechten Wasser konfrontiert. Dabei werden Geräte angeboten, mit denen dem Trinkwasser auch die gesunden Mineralien entzogen werden (Hinweis: Mineralien sind ausnahmslos anorganisch, alles andere ist Humbug und Unwissen). Gleichzeitig gibt es im Leitungswasser Stoffe, die unerwünscht sind oder der Gesundheit langfristig schaden können. Ich bin ein Befürworter der selektiven Schadstoffentfernung.

 

Gerne stehe ich interessierten Menschen mit meinem umfangreichen und tiefgreifenden Wissen und qualifizierten Kontakten rund um dieses Thema zur Verfügung.

 

Wasserlose Urinale

 

Mit wasserlosen Urinalen habe ich seit 2003 sehr umfangreiche Erfahrung aus der Praxis und mit verschiedenen Modellen/Herstellern.

 

 

 

Heute stehe ich Ihnen mit meinem Unternehmen wasserbüro mit der

  • Kraft und
  • Sicherheit
    aus
  • theoretischem Wissen und
  • 17 Jahren praktischer Erfahrung

als Partner für Projekte zu folgenden Themen zur Verfügung:

  1. Wirtschaftlichkeit beim Wassersparen auf höchstem Komfort-Niveau,
    • damit Eindämmung der Kosten für Trinkwasser (und, bis auf NÖ), Kanal und Energie zur Warmwasseraufbereitung,
    • ausgezeichnete Verzinsung der Investition
    • Zufriedenheit mit wasserlosen Urinalen sowie hygienische und vandalismussichere Sanitärausstattung.
  2. Steigerung der Hygiene im Sanitärbereich.
  3. Umweltschutz durch bedarfsorientierte, sinnvolle Nutzung der Lebensressource Wasser.
  4. Kommunale Trinkwasseraufbereitung bei höchstmöglicher Versorgungssicherheit und mikrobiologischer Sicherheit.
  5. Heim-Wasseraufbereitung mit selektiver Schadstoffentfernung.
  6. Natürliche, mit Wissenschaftlern entwickelte Wasserbelebung, Wasser-Revitalisierung, Wasservergütung (inkl. Harmonisierung der Elektrosmogbelastung des Trinkwassers).

 

Daher steht das 

           wasserbüro für Wasser - wirtschaftlich, hygienisch, ökologisch.

 

Ich lade Sie sehr herzlich ein, uns für Ihre Projekte zu kontaktieren, mit mir persönlich zu besprechen und diese zu Ihrer vollkommenen Zufriedenheit umzusetzen. Lassen Sie sich begeistern für uns und Ihren Vorteilen aus der Zusammenarbeit mit uns.

 

Anlagen zur Untertisch-Heimwasseraufbereitung werden heute vielfach angeboten. Einerseits gibt es gesunde Mineralien im Wasser, andererseits ist das Wasser (teilweise) mit Schadstoffen belastet. Mein Wunsch war lange Zeit ein Gerät, das selektiv und individuell Schadstoffe entfernt. Wenn der Wunsch nach vollständiger Entfernung von Schadstoffen besteht, muss auch dieses Wasser mikrobiologisch sicher sein und den Anforderungen des Lebensmittelkodex und der Trinkwasserverordnung entsprechen. Auch dieser Schritt ist mittlerweile gelungen.